Erste Schritte mit WordPress – 1. Design und Einstellungen

Nach der Installation der Testumgebung (BitNami), die wirklich reibungslos verlief, musste ich erst einmal die grundlegende Bedienung von WordPress kennen lernen.

Dabei half mir die Anleitung: https://www.how-to-wordpress.de/category/erste-schritte/.

Erster Start

Dazu starte ich WordPress wie im Beitrag „WordPress Testumgebung in 3 Minuten“ bzw. „WordPress Testumgebung in 3 Minuten mit BitNami 4.x„) beschrieben.

WordPress_Start_D
Beispiel Theme „Twenty Fourteen“
Die sichtbare Seite ist die Webseite bzw. der Blog und auch der Einstieg zum Administrations- und Gestaltungs-Bereich.
Dieser verbirgt sich hinter dem Link „Anmelden“.
Je nachdem welches Template als Standard installiert wurde, befindet sich der Link links, rechte, oben oder unten im Menü in der Seitenleiste.

„Anmelden“ oder wenn man bereits angemeldet ist „Administration“ anklicken und mit Benutzername „user“ und Passwort „bitnami“ anmelden.

Beispiel Theme "Twenty Sixteen"
Beispiel Theme „Twenty Sixteen“

Die Seite wechselt von der Webseite/Blog zum Administrations- bzw. Gestaltungsbereich und zeigt das Dashboard an.

Vor hier aus wird die Webseite „gestaltet“, „gesteuert“ und „überwacht“.

Als Beispiel nutze ich hier die WordPress Version 4.5.2-de.

WordPress ist ein System, das mit Plugins, Widgets und Themes an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Daher kann das Menü oder das Dashboard unterschiedlich aussehen.

WordPress Menü
WordPress Menü

Die oberen Menüpunkte (blau umrandet) sind für den Inhalt / Blog der Seite.

Über die darunter (dunkelrot umrandet) erfolgt die individuelle Gestaltung der Webseite und des Administrationsbereichs.

Wird ein Menüpunkt ausgewählt, dann wird darunter das Untermenü eingeblendet, wie es hier am Beispiel „Dashboard“ zu sehen ist.

 

 

 

 

Design

WordPress_Menü_Design
Für unsere erste Webseite mit WordPress starten wir mit dem Menüpunkte Design und darunter Themes.

Design – Themes

Unter Themes stellt WordPress eine Fülle von Vorlagen für die Webseite/Blog bereit.

Mit einem Klick auf das Theme erhält man eine Beschreibung und eine Live-Vorschau die einen sehr guten Eindruck vermittelt, wie die eigene Seite später aussehen könnte. Dabei werden die Inhalte der eigenen Seite im Theme dargestellt. Zudem gibt es mit Klick auf das entsprechende Symbol unten links im Menü eine Vorschau, wie die Seite auf dem Monitor, iPad/Tablet oder iPhone/Smartphone aussieht.

Über den Button „Installieren“ können weitere Themen angesehen und installiert werden. Hier heißt der Button „Vorschau“. Der Unterschied zur Live-Vorschau ist, dass Dummy Einträge und nicht die Inhalte der eigenen Webseite dargestellt werden. Allerdings lässt sich sehr leicht mit den Knöpfen vor (>) und zurück (<) die Themen durchblättern.

Es gibt es eine fülle von Themes für einfache Visitenkarten, One Pager, Blog, mit Parallax Effekt, etc. bis hin zu Shop / eCommerse.

Bei der Auswahl des Themes sind die Nutzungsrechte, Kosten, weitere Rechte zu berücksichtigen.
Da ein Theme PHP, HTML, CSS Code beinhaltet ist auch hier Vorsicht geboten, weil man nicht weiß, welche Absichten der Autor verfolgt und an Code im Template integriert hat. Das gilt übrigens für alles im Internet, wie im Leben.

Wer Lust hat, kann den Code des Themas unter „Design – Editor“ einsehen.

Hat man mögliches gefunden, muss das Theme zuerst installiert werden, damit es in der eigenen WordPressumgebung in der Auswahl erscheint. Will man es nutzen, muss es anschließend aktiviert werden, damit die bestehenden Inhalte und Einstellungen soweit es geht übernommen werden.

Ich werde auf das voreingestellt Theme „Twentee Sixteen“ von WordPress aufsetzen.

Design – Anpassen

Für jedes Theme gibt es einige Grundeinstellungen, die über das Menü „Design – Anpassen“ oder über den blauen Button „Webseite anpassen“ auf dem Dashboard erreicht werden.

Design Anpassen
Design Anpassen

Das Untermenü zeigt folgende Einträge, die selbstsprechend sind. Hier scheint WordPress mit der eigenen Menüstruktur nicht ganz konsequent zu sein, da einige Menüpunkte auch auf der Hauptseite zu sehen sind.

WordPress_Menü_Design

Egal, einfach mal ausprobieren und schauen, wie sich die Webseite gestalten lässt.

Design – Widgets

Den Punkt Widgets möchte ich hervorheben, da es sich hier um vollständige Komponenten handelt, die zusätzliche Informationen, wie z. B. einen Kalender, eine Schlagwortwolke, Kategorien etc. auf der Seitenleiste einblenden.

Design – Menüs

Einweiterer wichtiger Punkte sind die Menüs, um auf der Seite den richtigen Weg zu finden.

Einstellungen

sind bzw. die ich nutzen werde:

– Permalinks für sprechende Links/URLs, eigene Einstellung durch Parameter: z. B. /%category%/%postname%/%post_id%/ oder /%year%-%monthnum%-%day%/%postname%.html

– Kommentarfunktion auf einer Seite deaktivieren

Seiten – Seite auswählen – quick Edit – [. ] erlaube Kommentare

– Kategorien als Seite anzeigen

– Remote Zugriff über eine Applikationen muss die XML-RPC Schnittstelle aktiviert sein

 

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